[R] Torontooooo!

Hi there!

The Three Fired GuysHooray! Der erste Reiseartikel! Bisher war ich ja eher ein bisschen Reisefaul und habe lieber die Wochenenden zu hause und im Internet verbracht, aber das hat sich dieses Wochenende (glücklicherweise) schlagartig geändert. Toronto, here I come! Eigentlich hatte ich nicht so viel von Toronto erwartet, die Stadt wird ja oft von anderen Großstädten belächelt, aber ich muss sagen: Derbe geschnitten! Ich bin echt fasziniert von dieser Stadt und muss da unbedingt noch mal hin. Naja, vielleicht liegt das auch daran, dass ich nicht besonders viel Erfahrung in Sachen Großstädte habe (Mourad hat mich ausgelacht als ich ihm begeistert von Toronto berichtet hab), aber verglichen mit der normalen europäischen Großstadt ist das hier schon ein anderes Kaliber. Aber alles der Reihe nach.

Die Idee für den Trip hatte Tashrif schon seit einer Weile geäußert, aber ich habe das nicht so recht ernst genommen. Als aber Evan mich am Mittwoch Abend auf einen Trip nach Toronto am Wochenende ansprach, schienen die Dinge langsam Ernst zu werden. Obwohl ich an dem Tag schon zusagte, blieb der exakte Verlauf der gesamten Veranstaltung noch lange (ein bisschen zu lange für meinen Geschmack) im dunkeln. Was ich wusste, war, dass in dieser Woche in Toronto ein großes Festival stattfand, das nxne oder North to North East Festival, ein Musik/Kunst/Film/Whatever-Festival mit unzähligen Venues und Veranstaltungen über die ganze Stadt verteilt. Ich hatte vorher kurz auf der Homepage vorbeigeschaut, aber so spontan keine Band oder mir besonders bekannten Künstler gefunden, der am Freitag spielt (Am Samstag spielten Billy Talent, aber da waren wir dann doch nicht). Tashrif hatte erzählt, dass Evan einige Acts gerne sehen wollte, also dachte ich, es wäre besser, sich einfach anzuschließen. Zuerst hieß es, wir bleiben nur Freitag, dann hieß es, Evan könnte vielleicht eine Unterkunft klarmachen, aber so richtig klar war das bis Donnerstagabend nicht. Ebensowenig war klar, wie wir nach Toronto kommen. Aber kein Stress, wird schon schiefgehen. Donnerstagabend eröffnete Tashrif mir dann, dass Evan eine Unterkunft im Luxusapartment seines Onkels klargemacht hatte, das konnte ich noch weniger glauben. Wir sollten uns was schickes anziehen, sagte er. Wow. Donnerstagabend haben wir dann auch noch eben die Busverbindung klargemacht, der Grehound-Bus fuhr schon um 12 Mittags, ich musste also irgendwie aus Englisch rauskommen, das eig. bis 1 geht. Problematisch war, dass wir an diesem Freiktag eigentlich in Englisch unser zweites Essay korrigieren sollten. Ich musste diesbezüglich einfach auf die Einsicht von Pat, meiner Englischlehrerin hoffen. Ebenso sollte ich Freitag morgen die Tickets in der Uni besorgen. Dann haben wir Donnerstagabend noch bis in die Puppen Super Nintendo auf Tashrifs PC gezockt. Dementsprechend spät war ich dann auch Freitagmorgen wach, toll. Also eben was schickes angezogen, was noch schickeres (nur als Sicherheit) und zwei Vollkornschnitten eingepackt und ab zur Uni. Beim Ticketkauf am Turnkey Desk gab es die ersten Schwierigkeiten. Ich konnte zwar neben meinem eigenen auch ein Ticket für Tashrif kaufen, da ich aber seine Watcard nicht mithatte, hätte er den 12(!)$ teureren Standartfahrpreis zahlen müssen. Also Ticket doch nicht gekauft, Tashrif angerufen, er soll seinen Arsch hier rüberschwingen und sich sein Ticket selbst kaufen, von dem gesparten Geld lässt sich locker ein Sechser Bier finanzieren. Er klang nicht so begeistert, aber der Benefit war wohl zu verlockend. Das Problem mit den Langsteckenbussen ist, dass man keine feste Zeit bucht, sondern einen Tag. Für die einzelnen Busse gilt dann: First comes, first serves – wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Soll heißen, wenn du spät kommst und eine Menge Leute mit dem Bus fahren wollen, dann hast du mit Essig gehandelt und musst den Bus um 16 Uhr nehmen, für uns natürlich keine Option. Ich bin noch eben im Labor vorbeigesneakt, um dem Rest der Welt per Mail mitzuteilen, dass ich das Wochenende nicht erreichbar bin (von Zuhause geht das ja zurzeit nicht, mangels Internet). Ich hab mir dann noch eben schnell eine Karte ausgedruckt, so ganz unvorbereitet wollte ich ja doch nicht auf Reisen gehen, und dann ab zu Englisch und Pat von der Problematik berichten. Wie erwartet stellte das ganze kein großes Problem dar, ich konnte mein Essay am Montag korrigieren, sollte aber noch kurz den allgemeinen Anmerkungen lauschen, die sie zu Beginn der Veranstaltung geben wollte. Gut, ich hab ja noch ein paar Minuten Zeit, Englisch beginnt um halb 12 und mein Treffen mit Tashrif am Bus war erst um viertel vor. Die Erläuterungen zogen sich dann doch etwas und ich konnte die Klasse erst um viertel vor verlassen. Nachdem ich im Vollsprint (oder zumindest in dem, was mangels Training noch möglich ist) über den halben Campus gerannt war, erreichte ich den Bus um zehn vor 12, eine lange Schlange hatte sich bereits vor dem Bus gebildet. Aber wo war Tashrif? Nachdem ich schon fast am Ende der Schlange stehend den Bus erreicht hatte und einsteigen konnte bog er endlich um die Ecke. Glück gehabt. Ich hätte echt nicht gewusst, was zu tun ist, falls er den Bus nicht mehr zeitig genug erreicht hätte. Wir bekamen die beiden letzten Plätze. Die Reise konnte beginnen.

Aus dem Bus gefallen und schon in Downtown Toronto

Aus dem Bus gefallen und schon in Downtown Toronto

Zwei Stunden später ließ uns der Busfahrer in Downtown Toronto springen. Wow. Einfach Wow und nichts anderes. Toronto hat eine kleine, aber sehr eindrucksvolle Downtown mit Bürotürmen (hier genannt highrisers) die ich in der Höhe und in dem Ausmaß noch nie gesehen hatte.

Highrisers in Gold

Highrisers in Gold

Tashrif begann direkt sich durchzufragen und parallel mit Evan zu texten, der den Schlüssel vom Appartment anscheinend noch nicht erhalten hatte. Das ging ja gut los. Tashrif hat wenig Orientierungssinn, zum Glück hab ich welchen für uns beide. Sonst wären wir wohl öfters auf diesem Trip etwas länger unterwegs gewesen. Einige Häuserblocks später hatten wir dann Evan und der den Schlüssel gefunden. Daraufhin wurde erstmal das Luxusdomizil ausgecheckt.

Evan und Tashrif kurz vorm Auschecken (also eigendlich Einchecken...)

Evan und Tashrif kurz vorm Auschecken (also eigentlich Einchecken…)

Der Mann am Desk guckte uns beim Betreten des Appartmenttowers sparsam an, das sollte sich in Zukunft auch nicht ändern. Evans Onkel ist CFO bei einem größeren Unternehmen und hat die Wohnung in Downtown Toronto, weil in einem der Türme sein Büro ist. Soweit ich das verstanden habe, kostet das Appartment über 2000$ im Monat, wtf? Das mit dem Schick kleiden war übrigens nur ein Scherz seitens des Onkels gewesen. Haha. Das Appartment war echt der Hammer, Blick über Ost-Toronto aus dem 14 Stock, Pool, Fittnesraum und Squash-Court im Keller, Front-Deskt so (eine Art Rezeption) mit sparsam guckendem Sicherheitsmensch, Tiefgarage usw. inklusive. Ein etwas wohnlicheres Hotel. Hier lässt es sich leben. Nächste Station: LCBO. (Alkoholladen, Alkoholische Getränke kann man in Kanada nur in speziellen Läden kaufen) Drei Träger Halbliterdosen Heineken später: Abendplanung. Evan wollte um 9 abends eine Band namens The National sehen, ich hatte nix dagegen. Danach wollte er noch eine kleinere Band angucken namens Why? angucken, fand ich ein gutes Programm. Aber es war erst 4 Nachmittags. Also nach ein paar Bier ab in den Pool. Wahnsinn.

Blick aus dem Fenster im 14. Stock

Blick aus dem Fenster im 14. Stock

Die The National scheinen hier in Kanada eine richtig große Nummer zu sein. In Deutschland sind sie glaube ich nicht so bekannt, auch wenn ich ein paar ihrer Songs bereits kannte (Bloodbuzz Ohio, Anyone’s Ghost), die hatte ich mal in den Charts gehört, oder so. Wir sind dann früher aufgebrochen, da es wohl ziemlich voll werden sollte. Das Konzert war frei und fand am Dundas Square statt, der kanadischen Antwort auf den Times Square in NYC. Dort angekommen, verschafften wir uns erstmal Zutritt zu der Area, in der Bier verkauft wurde.

Was die Kanadier unter einem Biergarten verstehen... erschreckend!

Was die Kanadier unter einem Biergarten verstehen… erschreckend!

Wie schon erwähnt ist das konsumieren alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit eigentlich verboten, daher war der Bereich abgesperrt und man kam nur mit Perso rein. Nachdem wir eine halbe Ewigkeit an zwei Dixi-Klos angestanden hatten, konnten wir noch die Band vor den The National bewundern (Hayden, mir völlig unbekannt). Danach begann der Headliner des Abends. Der Platz hatte sich bis zu dem Moment erheblich gefüllt. Das Konzert war auch echt gut, hatte ich nicht erwartet (Live sehr gut war bspw. Terrible Love). Wenn ich irgendwoher die Musik bekommen kann, könnte ich mich wohl daran gewöhnen. Aber Live ist ja eh immer alles besser.

The National Live on Stage

The National Live on Stage

Nachdem The National fertig waren, war Tashrif kalt und die Jungs starteten im Stechschritt zurück Richtung Bude. Schade, die sich auflösende und in alle Seitenstraßen zerfließende Menschenmasse bot ein überaus interessantes Schauspiel. Kaum angekommen ging es dann auch schon wieder weiter zum zweiten Act des Abends, dieser sollte in einem Pub stattfinden, im The Horseshoe Tavern spielten Why? Gute Frage, aber die Band heißt wirklich Why? Die Location war ein ganzes Stück weiter entfernt als die erste und nachdem ich mir die Hacken wundgelaufen hatte, standen wir in der nächsten Schlange. Glücklicherweise (wir hatten irgendwie ziemlich viel Glück bisher) sind wir aber noch vor Beginn der Show reingekommen und nach 15$ Eintritt konnte ich den Charme einer Menschenmenge in einem viel zu kleinen, heruntergekommenen Pub genießen. Das hört sich jetzt schlechter an als es wirklich war, ich habe mich sehr Wohl gefühlt. Die Gruppe auf der Bühne hat Indie Rock/Rap mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und, Überraschung, Xylophon gemacht, war voll OK (Hörbeispiele: Waterfalls, Strawberries).

Wyh? Live on Stage in der völlig überfüllten The Horseshoe Tavern

Wyh? Live on Stage in der völlig überfüllten The Horseshoe Tavern

Danach wieder das Übliche, aus der Menschenmenge herauskämpfen, was sich aufgund des begrenzten Platzes ein bisschen schwieriger gestaltete als am Dundas Square. Die Jungs schienen nach Verlassen des Schuppens nicht für weitere Schandtaten bereit, es war ja auch schon nach 12… Also den ganzen Weg wieder zurück. In der Bude angekommen gab es noch Tiefkühlpizza und nach einem mir unbekannten Zeitraum bin ich dann in voller Montur im urgemütlichen Sessel eingeschlafen. Das wars also. Für heute.

Die Gang macht die Habour-Side unsicher.

Die Gang macht die Habour-Side unsicher.

Morgends wurde ich dann von den beiden Jungs geweckt, die schon mit dem Frühstück angefangen hatten. Ich hab noch nie so gut in einem Sessel geschlafen. Nach der Dusche konnte ich dann auch Frühstücken, dann ging es weiter mit dem obligatorischen Sightseeing. Wir sind gerade einmal an der Habour Side vorbei bis zum CN-Tower gelaufen, da hatten die Jungs schon keine Lust mehr. Toll. Wo ist der Schwung des letzten Abends geblieben? Also was tun? CN-Tower? Ist zu teuer und dauert eine halbe Ewigkeit. Ein Ticket kostet über 30$ wenn ich mich richtig erinnere. Es gibt noch so ein spaiges Event mit Namen “Edgewalk”, da kann man (gesichert natürlich) auf einem Gitterboden ohne Geländer in knapp 350 m Höhe oben auf dem CN-Tower über den Dächern von Toronto spazieren. Klingt cool, kostet aber auch fast 200$. Direkt neben dem CN-Tower befindet sich das alte Roundhouse, ein Lockschuppen mit Drehscheibe. Und in diesem befinden sich nicht nur alte Loks, sondern auch eine sogenannte Micro-Brewery, also eine Kleinbrauerei, mit Namen Steam Whistle. Die haben aus ihrer komfortablen Lage Kapital geschlagen, es befindet sich eine große Steam-Whistle Bar im Brauereigebäude und alle halbe Stunde werden Führungen durch die Brauerei angeboten. Diese sind mit 10$ erschwinglicher als der CN-Tower und, was sogar noch besser ist, es gibt Bier! Sogar gar nicht mal schlechtes. Da haben wir uns direkt mal für eine Führung angemeldet. Die Zeit bis zum Beginn hat Tashrif noch mit der Suche nach Zigaretten verbracht.

Zwei tapfere Recken auf dem Weg zu großen Taten.

Zwei tapfere Recken auf dem Weg zu großen Taten.

Die Brauereitour dauerte nur 20 Minuten (Microbrewery eben), kein Wunder, denn sie besteht echt nur aus zwei Hallen. In einer die Braukessel und in der anderen die Lagertanks und die Abfüllanlage. So muss einen Brauereitour laufen! Zu beginn gab es übrigens direkt ein Bier, dass man dann entspannt während der Führung leeren konnte. Super! Neben der Brauerei und der hauseigenen Bar inkl. Merchandise-Store ist in den Gebäuden noch eine Event-Hall untergebracht, die man mieten kann, die aber auch öfter zu einer Art Club umgebaut wird. Ganz nebenbei bemerkt importieren die ihren Hopfen aus Deutschland und brauen nach dem deutschen Reinheitsgebot, was noch sympathischer ist. Außerdem haben die sich eine Menge Kleinigkeiten ausgedacht, die den Biergenuss nachhaltiger machen sollen. Ich muss gestehen, ich habe mich in dieser Brauerei und ihr Bier verliebt. Leider wollten die beiden anderen nach dem Ende der Tour nicht länger bleiben, auch wenn abends in der Event-Hall noch ein DJ auflegen sollte. Ich wäre am liebsten gleich dageblieben. Ich muss da unbedingt nochmal hin. Vielleicht können wir ja auch noch andere Brauereien besichtigen, das macht Spaß :) Ich hab übrigens nach der Tour ein original Steam Whistle Bierglas bekommen, neben den ganzen Kostproben das Sahnestück der Veranstaltung. Aufsummiert war die Tour ihre 10$ mehr als wert. Leider liefern die nicht nach Deutschland, nicht mal nach ganz Kanada. Ich werde das schöne Bier also leider nicht mehr bekommen sobald ich wieder zurück bin. Wer Interesse an der Brauerei hat, kann hier eine virtuelle Tour machen und sieht und hört dabei in etwa dasselbe, was wir auch auf unserer Tour gesehen und gehört haben. Nur gibt es für euch leider kein Bier.

Eine Kostprobe in Ehren kann keiner Verwehren. Oder auch zwei.

Eine Kostprobe in Ehren kann keiner Verwehren. Oder auch zwei.

Nach der Brauereitour sind wir (Überraschung!) wieder zurückgestiefelt und haben den Rest des Abends mit der Vernichtung der verbleibenden Lebensmittel, einem Mikrogolfturnier auf dem apartmenteigenen Putter-Simulator (der sogar Applaus gibt, wenn man einlocht) und einer weiteren Pool-Session verbracht. Außerdem wurde heiß diskutiert, ob wir noch diese Nacht zurückfahren oder erst morgen früh. Fast hätte uns die Zeit die Entscheidung abgenommen, aber nach einem weiteren Zickzack-Run quer durch die Stadt (Tashrif wusste wo es langgeht…) haben wir dann doch noch den letzten Greyhound-Bus zurück nach Waterloo bekommen.

Ob wir wohl noch mitkommen?

Ob wir wohl noch mitkommen?

Und wer bis hier hin gelesen hat, den möchte ich auch mit der bestimmt schon sehnlichst erwarteten Toronto-Gallerie belohnen. Ich hoffe ihr könnt somit ein bisschen Teil haben an meinem ersten Abenteuer. Ich hatte eine Menge Spaß auf diesem Trip, was hauptsächlich an den Leuten, aber auch zu einem großen Teil an der faszinierenden Stadt Toronto lag. Ich kann jedem nur empfehlen, wenn er die Möglichkeit bekommen sollte, einmal in Toronto vorbeizuschauen und nachts durch Downtown zu schlendern. Ich werde das auf jeden Fall noch einmal tun.

Grüßchen, euer Niko

Aus dem Bus gefallen und schon in Downtown TorontoHighrisers in GoldDas sind mal Arkarden.Evan und Tashrif kurz vorm Auschecken (also eigendlich Einchecken...)Bild aus Mutters Reiseführer. Hey, in dem grauen Klotz haben wir residiert!Blick aus dem Fenster im 14. StockFitnessraum mit Squash Court im Hintergrund (dunkel)Pool im Keller. Will ich auch.Wo ist das 13. Stockwerk geblieben? Antwort: Das wurde weggelassen, weil es unglück bringt. Bekloppt.Alle Events auf dem Dundas Square. Billy Talent haben wir leider verpasst.Dundas SquareDundas Square mit Werbung für den Edgewalk.Bild aus dem Reiseführer den Mutter mir geschenkt hat.Bühne auf dem Dundas SquareWas die Kanadier unter einem Biergarten verstehen... erschreckend!The Three Fired GuysZwei Dixiklos für einen Biergarten? Ihr habt sie doch nicht mehr alle...Bühne am Dundas SquareThe National Live on StageEs wollten doch einige Leute The National sehenFahrradpolizisten regulieren die Massen und haben alles im Griff.Yeah! Oldschool Stempel für The Horseshoe Tavern.Wyh? Live on Stage in der völlig überfüllten The Horseshoe TavernCN-Tower bei NachtIrgend ein MTV-Event soll hier stattgefunden haben.Zweite Bühne des MTV-EventsSkyline bei Nacht, mit beleuchtetem Brunnen im Vordergrund.CN-Tower mit HochhausTashrif ist nahe am Wasser gebaut.Evan und ein Segelboot. Das Segel ist aber nur Deko.Kontrastreiches Bild. Park an der Harbourside.Skeptischer Blick, aber hübsche Umgebungnochmal ohne skeptischen BlickCN-Tower. Ist halt die größte Attraktion hier.Ich bin ein bisschen unpassend gekleidet für das Wetter.Die Gang macht die Habour-Side unsicher.Kunst.FerrariHey...es war dunkel...Man könnte den Eindruck gewinnen, ganz Toronto ist eine Baustelle.CN-TowerDer Eingang zum CN TowerHey...es war hell...RoundhouseDas Roundhouse mit DrehscheibeMinilok am RoundhouseZwei tapfere Recken auf dem Weg zu großen Taten.Steam Whistle BreweryEine Kostprobe in Ehren kann keiner Verwehren. Oder auch zwei.Dreimal dürft ihr raten welches mein Glas ist ;-)Tashrif und das BierbikeFlaschenlagerAbfüllanlage der BrauereiSo eine Discokugel will ich in meinem Club!Ich glaube diese Venue gehört nicht zum nxneEvan mit Bleifuss, gewinnt einen KIA (naja, fast...)Rogers CenterEine Minivenue des nxnePark am Abend, im Hintergrund Downtown.Arts.Evan gewinnt das Microgolfturnier......und Tashrif guckt nur ungläubigAusspannen nach einem langen Tag. Hier wissen wir noch nicht, dass wir heute noch abreisen werden.Ob wir wohl noch mitkommen?CN-TowerDas Rogers Center bei Nacht

Ein Gedanke zu „[R] Torontooooo!

  1. Katrin

    Die Bilder von Toronto sind echt schön und eindrucksvoll,
    würde auch gerne mal dorthin und mir alles ansehen.
    Aber ich glaube dafür müsste man eine Woche einplanen,
    dann hat man nicht so einen Stress und kann die Atmosphäre genießen.
    Tashrif und Evan sehen auf jeden fall wie echte Kumpel-Typen aus,
    sehr sympatisch :-)
    Freu mich schon auf heute abend mein Schatz,
    liebe dich :-*

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